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descriptionTennisspieler mit Ellenbogenprotektor
Sport treiben ist gesund – kann aber auch zu Verletzungen führen. Was die häufigsten Verletzungen sind, wie sie behandelt werden und wie man ihnen vorbeugen kann.
descriptionGrafik: Hüftknochen und Wirbelsäule
Bei Osteoprose werden die Knochen instabil. Bereits die kleinste Belastung kann zu Knochenbrüchen und sogar zur Bewegungsunfähigkeit führen.
descriptionMann mit Fieberthermometer
Die Virusgrippe ist hoch ansteckend und gefährlich. Die Erreger verändern sich ständig, daher macht eine überstandene Grippe nicht immun gegen die nächste.
descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
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Aesthetic Care Kosmetik Fachzentrum Paderborn

Die Marien Apotheke Paderborn bietet Ihnen mit ihrem Fachzentrum für Kosmetik und Wellness eine neue Dimension in der ganzheitlichen Behandlung aller kosmetischen Problemfelder.

Unser Leistungsspektrum umfasst u. a. das Glätten von Falten, Behandlung von Hautunreinheiten, Narben, Aknenarben sowie roten Äderchen und Körperbehandlungen bei Dehnungsstreifen. Dauerhafte Haarentfernung und auch klassische Kosmetik runden unser Leistungsspektrum ab

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Gesund Sport treiben – Sportverletzungen vermeiden

Sport ist gesund – zumindest, wenn man sich dabei nicht verletzt. Das Risiko für Sportverletzungen können Sie minimieren, indem Sie ein paar einfache Regeln beachten. Wie Sie gesund Sport treiben und was kleinere Verletzungen lindern kann, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.

Um Sportverletzungen zu vermeiden, ist es wichtig, gesund Sport zu treiben und gewisse Regeln zu beachten. Mit diesen Tipps können Sie Verletzungen beim Sport so gut es geht vermeiden:

Tipp 1: Langsam anfangen
Sie sind Sportanfänger? Dann sollten Sie besser langsam mit dem Sportprogramm starten. Anfangs reichen drei bis vier Sporteinheiten – dazu gehört auch schnelles Gehen – je 30 bis 40 Minuten pro Woche aus. Wenn Sie sich bereit fühlen, können Sie die Trainingsdauer schrittweise steigern – später auch die Häufigkeit und die Intensität der Sporteinheiten. Wenn Sie eine neue Sportart ausprobieren möchten, sollte dies unter Anleitung eines qualifizierten Trainers passieren.

Tipp 2: Gesundheitscheck
Sie haben längere Zeit keinen Sport getrieben, sind älter als 35 Jahre oder leiden an einer  Vorerkrankung? Dann ist vor dem ersten Training ein Besuch beim Arzt ratsam. Gleiches gilt bei Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck oder wenn Sie rauchen. Der Arzt führt einen Rundum-Check durch und untersucht Sie auf Erkrankungen des Bewegungsapparats und des Herz-Kreislauf-Systems. Er kann Ihnen für Sie geeignete Sportarten empfehlen und Ihnen sagen, worauf Sie beim Training achten sollten.

Tipp 3: Nicht überlasten
Den Körper zu fordern, ist gut – allerdings nur bis zu einem bestimmten Grad. Vermeiden Sie eine Überlastung und passen Sie das Training an Ihr persönliches Leistungsvermögen an. Auf diese Weise können Sie das Risiko für Sportverletzungen minimieren. Ein guter Richtwert: Wenn Sie sich nach dem Sport zwar angenehm erschöpft, aber nicht völlig geschwächt fühlen, trainieren Sie richtig.

Tipps 4: Dem Körper regelmäßig Erholung gönnen
Es ist wichtig, dem Körper nach sportlicher Belastung genug Zeit zu lassen, um sich zu erholen. Denn nur mit ausreichenden Erholungspausen zeigen sich die positiven Auswirkungen des Trainings: Der Körper passt sich in den Ruhephasen an die Belastung an, baut Muskeln auf und hat einen höheren Energieverbrauch. Vor allem für Sportanfänger ist es deshalb empfehlenswert, nicht jeden Tag Sport zu treiben. Untrainierte sollten bei Ausdauersport 36 bis 48 Stunden pausieren, bei Kraftsport 48 bis 72 Stunden. Um unterschiedliche Muskeln zu belasten und zu stärken, können Sie auch zwischen verschiedenen Sportarten wechseln.

Tipp 5: Vor dem Sport aufwärmen
Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Sportverletzungen ist ein vernünftiges Aufwärmprogramm. Denn nur wer seinen Körper auf die richtige „Betriebstemperatur“ bringt, kann von ihm sportliche Höchstleistungen erwarten. Gut zum Aufwärmen geeignet sind zum Beispiel leichte Lauf- und Gymnastikübungen. Sie breiten Muskeln, Bänder, Gelenke, Herz-Kreislauf-System und Psyche gleichermaßen auf die bevorstehende Belastung vor. Für Ihr Aufwärmprogramm sollten Sie etwa 15 bis 30 Minuten einplanen.

Tipp 6: Die richtige Ausrüstung
Auch die richtige Ausrüstung und Kleidung tragen entscheidend dazu bei, dass wir uns beim Sport nicht verletzen. Die Kleidung sollte dem Sport und der Witterung angepasst sowie funktionell sein – leicht, warm, feuchtigkeitsdurchlässig und windabweisend. Vor allem für Läufer ist das richtige Schuhwerk extrem wichtig: Der optimale Schuh ermöglicht ein gutes Abrollen, dämpft den Aufprall und sorgt dafür, dass der Fuß stabil ist. Bei bestimmten Sportarten – etwa beim Radfahren, Skifahren oder Inlineskaten – ist zusätzlich zur richtigen Kleidung Schutzausrüstung wie ein Helm oder Sturzprotektoren notwendig.

Tipp 7: Bei Krankheit keinen Sport treiben
Sie sind erkältet, leiden an einer Grippe oder einer anderen akuten Erkrankung? Dann sollten Sie lieber auf Sport verzichten. Denn die Krankheit belastet den Körper sowieso schon – ein anstrengendes Training könnte dann das Herz schädigen. Auch Muskel- und Gelenkverletzungen müssen lang genug ausheilen. Am besten lassen Sie sich von einem Arzt beraten, wann Sie wieder mit dem Training beginnen können.

Hilfe aus der Apotheke
Ist es doch zu einer Sportverletzung gekommen – zum Beispiel zu einer Muskelzerrung oder eine Bänderdehnung – können Salben, Pflaster oder Bandagen aus der Apotheke helfen. Bitte beachten Sie: In schlimmen Fällen sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. 

Mehr zum Thema Sportverletzungen.

Wie Sie Sportverletzungen vorbeugen und was hilft, wenn es doch passiert ist, erfahren Sie bei uns in der Apotheke. 


Quellen:
vitanet.de: Sportverletzungen vorbeugen: gesund Sport treiben
vitanet.de: Aufwärmen: die wichtigste Maßnahme gegen Verletzungen
vitanet.de: Richtige Ausrüstung und Kleidung für den Sport


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balancierende Füße
© Shutterstock
Immer in Balance: Gleichgewichtsübungen stärken die Muskulatur. Dadurch helfen sie, Sportverletzungen vorzubeugen.